Reģions: Austrija
Ekonomika

Notfallsfonds aus Überschüssen der Wirtschaftskammern für Betriebe in Österreich

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Wirtschaftskammer Österreich, alle Länderwirtschaftskammern, alle Sparten und alle Fachgruppen österreichweit
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  1. Sākās 2020
  2. Kolekcija beidzās
  3. Iesniegts
  4. Dialogs
  5. Neizdevās

Die durch das Coronavirus gesetzten Maßnahmen bringen viele Unternehmen, insbesondere EPU und KMU in existentielle Schwierigkeiten.

Wenn die Wirtschaftskammer tatsächlich die Interessen der österreichischen Unternehmen vertritt, ist sie in dieser Krisensituation auch gefordert alle zur Verfügung stehenden Mittel zu mobilisieren um die Unternehmer*innen zu unterstützen. Dazu gehört es auch, die überschüssigen Finanzmittel aller Wirtschaftskammerorganisationen einzusetzen.

Wir fordern daher alle Wirtschaftskammerorganisationen (WKÖ, Länderkammern, alle Sparten- und Fachorganisationen auf Bundes- und Länderebene) auf alle überschüssigen Rücklagen und alle verfügbaren Mittel (außer Fixausgaben) aus den laufenden Budgets 2020 in einem Notfallsfonds zusammenzuführen und diesen zur unbürokratischen Unterstützung der österreichischen EPU und KMU zur Verfügung zu stellen.

Pamatojums

Die Wirtschaftskammern und ihre Organisationseinheiten (Sparten, Fachgruppen) haben enorme Reserven und schließen zumeist ihre Rechnungsabschlüsse mit weiteren Überschüssen ab. Damit wächst die Rücklage jedes Jahr weiter. Bisher ohne Not.

Nun ist durch die zum Schutz der Gesundheit notwendigen Maßnahmen, die enorme betriebliche Einschränkungen bedeuten, für viele Unternehmen eine die Existenz bedrohende Situation entstanden.

Die Wirtschaftskammern und ihre Organisationseinheiten haben hohen Rücklagen, die das gesetzlich geforderte Ausmaß bei Weitem übersteigen. Außerdem werden enorme Summen für Eigen-PR und Imagepolitur ausgegeben. Diese überschüssigen Mittel sollen in dieser Krisensituation umgelenkt werden und an die Mitglieder über einen unbürokratischen Notfallsfonds zurückgeführt werden. Die Rücklagen sollen dabei auf das gesetzlich vorgeschriebene Minimum reduziert werden. Alle darüber hinaus gehenden Mittel sollen in den Notfallsfonds fließen.

In Wien geht die Sparte 6, Tourismus und Gastronomie bereits mit gutem Beispiel voran. Dort wurde dem Miteinand-Fonds einen Zuschuss von € 66.000.- für unbürokratische Hilfe zur Verfügung gestellt: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200313_OTS0011/miteinand-fonds-100000-euro-soforthilfe-von-coca-cola-oesterreich-bild

Die anderen Organisationseinheiten sollen diesem Beispiel folgen, wobei darauf zu achten ist, dass alle betroffenen Branchen Zugang zu den Mitteln des Fonds bekommen.

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Jaunumi

Debates

Mir ist wichtig, dass gerade kleine UnternehmerInnen durch diese Krise und den dadurch bedingten Arbeitsausfall/Auftragsausfall jetzt keine allzugroßen Schäden erleiden.

Meiner Meinung nach sollte man jetzt mit Ruhe und Bedacht wählen welche Firmen und Unternehmen auf nachhaltige und zukunftsfähige Modelle setz(t)en oder diese zumindest jetzt in Ihre Neuausrichtung miteinbeziehen. Nur mit diesem neuen & gesunden wirtschaftlichem Mindset sollte man existenzangstentlastend gefördert werden und nicht mit der Gißkanne jetzt eigentlich genau diejenigen belohnen die auf Pump und hohe Lebenserhaltungkosten gestzt haben! Gute Initiative, aber erst im Detail wird das Rezept gut ;-)

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