Region: Østerrike
Miljø

Nein zur Atomlüge! Atomkraft ist kein Klimaretter!

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Derzeit gibt es verstärkt die Tendenz, Atomkraft als CO2-neutral und als nachhaltige Energiequelle darzustellen. Das ist falsch.

Grunnen til

  • Atomkraft ist nicht CO2-neutral!
  • Großer Energieaufwand ist notwendig, um ein AKW überhaupt in Betrieb zu nehmen. Uranerzgewinnung, Urananreicherung, der Urantransport und schließlich der hohe Bauaufwand für die riesigen Betonmeiler verursachen hohe CO2-Emissionen.
  • Bedingt durch den Klimawandel müssen Atomkraftwerke an besonders heißen Tagen die Leistung drosseln oder überhaupt abgeschaltet werden, weil das Kühlwasser zu warm ist.
  • Atomkraftwerke erzeugen nicht nur Strom, sondern auch das spaltbare Material, das für die Herstellung von Atombomben benötigt wird. Keine AKWs bedeutet keine Atombomben!
  • Atomkraft ist nicht nachhaltig. Der Bau eines Atommüll-Endlagers und die Entsorgung eines ausgedienten AKWs verursachen weiteren CO2-Ausstoß und verschlingen ungeheure Geldsummen.
  • Atomkraft ist keine Erneuerbare Energiequelle. Uranerz ist eine begrenzte Ressource.
  • Der Urangehalt im Erz wird immer geringer, daher muss mehr abgebaut werden, um dieselbe Menge Uran zu gewinnen. Dadurch steigen der Energieaufwand und der CO2-Ausstoß noch weiter.
  • Atomkraft ist zu teuer! Ohne Subventionen würde kein einziges Atomkraftwerk mehr gebaut.
  • Der Bau eines AKWs dauert 20 Jahre, wir brauchen Klimaschutzmaßnahmen JETZT!
  • Atomkraft ist zu gefährlich! Wir haben nichts gewonnen, wenn ganze Landstriche verstrahlt und unbewohnbar sind!

Die Hoffnung auf die Klimarettung durch Atomkraftwerke ist absurd!

Wir fordern daher die Bundesregierung auf, auf EU-Ebene Verbündete zu suchen und sich gemeinsam für eine Änderung des EURATOM-Vertrages und ein Ende der Subventionen für Atomkraft einzusetzen sowie für einen europaweiten Atomausstieg!

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Atomkraft verursacht nicht nur Dreck, der versiegelt und tief unter der Erde mit hohem Aufwand verscharrt werden muss. Wenigen ist bekannt, dass Radioaktivität auch durch das Kühlwasser in Flüsse und Kanalisation gelangt (Beispiel Fessenheim am Oberrhein !)

Man möchte eine Umwelt-Schweinerei mit einer noch größeren bekämpfen? das kann niemals eine Lösung sein. davon abgesehen : wie soll ein AKW co2-neutral sein? Allein der mindestens ein Jahrzehnt dauernde Aufbau, der enorm aufwendige Abbau - das wird alles ignoriert? es gibt ungefähr 1000 Argumente, und selbst die Wirtschaftlichkeit ist absolut nicht gegeben, wenn man die Subventionen bedenkt, die natürlich die Bevölkerung bezahlt, sowie auch den immens teuren Abbau. Und danach? Ein Stück Land ist dann für so gut wie immer unbrauchbar, vergiftet von Radioaktivität. Man muss etwas weiterdenken!

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