Região: Áustria
Saúde

Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich!

A petição é endereçada
Österreichische Bundesregierung, Österreichisches Parlament
38.663 Apoiantes 38.151 em Áustria
100% de 18.000 para quórum
  1. Começado 2019
  2. Colecta ainda > 9 Wochen
  3. Submissão
  4. Diálogo com o destinatário
  5. Decisão
Eu concordo que os meus dados sejam 0uardadosO peticionário pode ver os meus Nomes, idade e localidade e encaminhar para o destinatário da petição. Eu posso evogar este consentimento a qualquer momento.

Es heißt: Österreich ist das Land mit einem der besten Gesundheitssysteme der Welt. Aber: In der Betreuung psychisch erkrankter Menschen hat Österreich großen Aufholbedarf!

Während die Zahl der Betroffenen seit Jahren zunimmt, gibt es bei der Versorgung in Österreich massive Lücken. Monatelange Wartezeiten - gerade für Kinder und Jugendliche - sind keine Seltenheit. Ein verspäteter Behandlungsbeginn führt jedoch bei Betroffenen zu mehr Leid und verursacht zudem im Gesundheits- und Sozialsystem Zusatzkosten in einer Höhe von Hunderten Millionen Euro.

In der nächsten Legislaturperiode geht es darum, gemeinsam die richtigen Schritte zu setzen, um dieser Entwicklung gegenzusteuern. Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) erhebt mit seinen KooperationpartnerInnen GkPP (Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen, Berufsvertretung) und PKP (Pioniere der Klinischen Psychologie) mit der vorliegenden Petition daher folgende Forderungen:

1. Ausreichend Behandlungsplätze für psychisch erkrankte Menschen. Wir fordern ambulante Behandlungsplätze für eine Vollversorgung ohne Wartezeit und auf hohem Qualitätsniveau. Im Zentrum: Der Auf- und Ausbau der Kassenplätze für Klinische PsychologInnen, PsychiaterInnen und PsychotherapeutInnen.

2. Kurzfristig: Klinisch-psychologische Behandlung als Kassenleistung. Klinisch-psychologische Behandlung wirkt effizient. Das belegen wissenschaftliche Studien. Während klinisch-psychologische Behandlung im stationären Bereich (Krankenanstalten) längst etabliert und gesetzlich seit 1993 verankert ist, gibt es das Angebot klinisch-psychologischer Behandlung als Kassenleistung im niedergelassenen Bereich noch immer nicht. Obwohl damit eine massive Versorgungslücke auch in den ländlichen Gebieten rasch und hoch qualitativ zu schließen wäre. Durch die Aufnahme klinisch-psychologischer Behandlung als Kassenleistung ins Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (ASVG) wird der dringendste akute Versorgungsbedarf für Menschen mit psychischen Erkrankungen gedeckt.

3. Langfristig: „Masterplan: Psychisch gesundes Österreich“ aller PSY-Berufe. Egal, ob PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen oder Klinische PsychologInnen - jede Profession leistet ihren wichtigen Beitrag zur Verbesserung der psychischen Versorgung in Österreich. Klar ist daher: Diese Verbesserung kann nur langfristig und unter Einbindung aller PSY-Berufe und gemeinsam mit der Politik erfolgen. Wir schlagen deshalb die gemeinsame Erarbeitung eines „Masterplan: Psychisch gesundes Österreich“ vor.

Razões

Eine nachhaltige Verbesserung der psychischen Versorgung führt dazu, dass Betroffene in Österreich professionell und zeitnah versorgt und ihr Leid und das ihrer Angehörigen gemildert werden. Außerdem wird das Sozial-, Gesundheits- und Wirtschaftssystem mittel- und langfristig erheblich entlastet. Darin liegen auch große Einsparungsmöglichkeiten.

Es ist Zeit zu handeln – jetzt!

Novidades

Es ist höchste Zeit, dass klinisch psychologische Behandlung von den Kassen übernommen wird. Es leuchtet mit nicht ein, wieso klinischen Psychologen (die sehr wohl ein fundiertes Studium: Bachelor, Master der Psychologie UND klinische und Gesundheitsausbildung) absolviert haben) ihre Behandlung noch nicht als Kassenleistung verrechnen dürfen !!!

Psychotherapie sollte nur von akademisch ausgebildeten Psychologen/-innen (mit Zusatzausbildung) angeboten werden dürfen. Derzeit beherrscht ein Sammelsurium an Berufen den Markt.

Porque as pessoas assinam

  • Há 1 horas atrás

    Die psychische Versorgung ist in unserem Bezirk und generell unterversorgt. Durch Corona ist alles noch viel schlimmer geworden und es gibt viel mehr Menschen, die einen Therapieplatz benötigen. Auf kostenlose Therapieplätze muss man sehr viele Monate warten. Viele können sich die Therapien schwer leisten und es gehört endlich Therapie auf Krankenschein.

  • Não público Feldkirch

    Há 10 horas atrás

    Ich in einem Beruf arbeite bei dem Menschen mit psychischen Erkrankungen arbeite und selber mitbekomme wieviel "Unterstützung" diese bekommen...

  • Há 13 horas atrás

    Psychotherapie für betroffene, Kostenübernahme von der ÖGK

  • Há 14 horas atrás

    Weil psychische Erkrankungen immer mehr zunehmen und es zu wenig Therapieplätze auf Krankenschein gibt

  • Não público Gumpoldskirchen

    Há 1 dia atrás

    Es gibt zuwenig Kassen Plätze. Zulange Wartezeiten,ich muss Hilfe bekommen können,ohne monatelang auf einen Platz warten zu müssen!! Habe Angehörigen der an Schizophrenie leidet. Ich bin zum 2.xBurnout Betroffene.KFA gibt nur Kostenzuschuss,wenn ich 1psy.therapie mache. Jetztige Psychologin hilft mir hervorragend, zahle alles selbst, bekomme keine Zuschüsse! Ich kann verstehen,wenn Leute psychisch nicht gesund werden oder sich selbst etwas antun, weil sie es sich nicht leisten können und weiter in Depressionen stecken bleiben.ich weiß wovon ich rede! oder wegen Aussichtslosigkeit jemand anderen umbringen.es macht agressiv, nicht die richtige Unterstützung zu bekommen

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