News
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Petition wurde nicht eingereicht
on 18 May 2019Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.
Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team -
Offener Brief an BM Faßmann
on 17 May 2018Liebe Kolleg_in,
wie du weißt, wollen die Bundesregierung und Bundesminister Faßmann Studiengebühren einführen. Es ist seit Jahren bekannt, was für fatale Auswirkungen das hätte: Als unter der letzten schwarz-blauen Regierung Studiengebühren eingeführt wurden, sahen sich 45.000 Studierende dazu gezwungen, ihr Studium abzubrechen. Schon jetzt arbeiten beinahe zwei Drittel der Studierenden neben ihrem Studium, und das durchschnittlich 20 Stunden in der Woche. Wenn die Regierung möchte, dass Studierende zügiger studieren können, dann muss sie diese dabei unterstützen und nicht daran hindern. Zusätzliche finanzielle Belastungen machen den Studienabschluss noch schwieriger!
Um Bundesminister Faßmann verständlich zu machen, wie viele von uns das betrifft, haben wir einen Brief an ihn vorbereitet: Richte auch du deinen Appell an ihn und die Bundesregierung! Wenige Klicks können eine große Wirkung haben!
uniprotest.oeh.ac.at/
Vergiss nicht: Auch wenn Studiengebühren für dich persönlich vielleicht kein Problem sind, können sie doch dazu führen, dass viele deiner Kolleg_innen/Freund_innen ihr Studium nicht abschließen können. Daher: Gemeinsam gegen Studiengebühren!
Für tägliche Informationen könnt ihr uns auf unseren Social-Media Kanälen folgen:
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ad § 92 UG: Ministerium lehnt Reperaturvorschlag ab
on 19 Jan 2018Die Reparatur des Paragrafen sei laut Ministerium nicht notwendig
Wien (OTS) - Die Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH) zeigt sich bestürzt über den Unwillen des Ministeriums, den § 92 des Universitätsgesetzes, der den Erlass des Stduienbeitrages für erwerbstätige Studierende regelt, zu reparieren. Dieser war aufgrund eines Verstoßes gegen den Gleichheitsgrundsatz vonseiten des Verfassungsgerichtshofes (VfGH) aufgehoben worden, die Reparatur des Paragrafen wurde jedoch empfohlen.
"Das ist ein Schlag ins Gesicht aller erwerbstätigen Studierenden", zeigt sich Marita Gasteiger vom ÖH-Vorsitzteam erschüttert. "Wir haben als ÖH-Bundesvertretung einen soliden Vorschlag ausgearbeitet, der von Spezialisten ausformuliert wurde. Die Reparatur des Paragrafen scheitert einzig und allein am politischen Unwillen dieser Regierung, etwas Positives für uns Studierende zu erwirken." Die ÖH hat nach einem Beschluss der Bundesvertretung dem Ministerium im Dezember einen Reparaturvorschlag vorgelegt, dieser liegt zur Zeit im Wissenschaftsausschuss des Nationalrats.
"Wir finden es bedauerlich, wie die Regierung mit dieser Entscheidung knapp zwei Drittel der Studierenden eine Absage erteilt, den Studienbeitrag erlassen zu bekommen", so Gasteiger weiter. Die ÖH wird sich auf Bundesebene weiterhin für die Reparatur stark machen, empfiehlt den lokalen Hochschulvertretungen aber dringend, sich vor Ort für Lösungen einzusetzen. "Eines steht für uns fest: Dieses Kapitel ist noch nicht beendet. So einfach werden wir sicher nicht aufgeben", meint Gasteiger abschließend entschlossen.